In meiner Freizeit baue ich iOS-Apps. Genau so, wie ich sie selbst gern nutzen würde.
Die Ideen zu meinen Apps kommen fast immer aus meinem Umfeld: ein Problem in der Familie, eine Anregung von Freunden oder etwas, das mich im Alltag selbst stört. Daraus wird dann eine App.
Angefangen hat alles mit dem Frust über Apps, die vor lauter Werbung und Videos kaum noch benutzbar sind. Ständig neue Abos, versteckte Kosten, Abo-Fallen: das lehne ich ab. Ich will das Gegenteil: Apps, die klar und angenehm zu benutzen sind und einfach das tun, was sie sollen.
Mir geht es darum, eine ehrliche Alternative zu schaffen. Wenn du eine Idee oder Feedback hast, freue ich mich über deine Nachricht.
Jede App löst etwas, das mich selbst gereizt hat — von Zauberwürfeln bis zu Motorradtouren.
Diese drei Regeln gelten für alles, was ich baue — ohne Ausnahme.
Kein Banner, kein Popup, keine Video-Ads. Nichts, was zwischen dir und der App steht.
Ich sammle keine Nutzungsprofile. Deine Daten bleiben, wo sie hingehören — bei dir.
Drei Apps bleiben komplett gratis (nur freiwillige Spende). RideHub hat eine faire, transparente Freischaltung — nie eine Falle.
Das erste Projekt — die Neugier, ob sich ein Zauberwürfel per Kamera lösen lässt.
Ein cozy Rätselspiel mit eigener Welt — mein Ausflug ins Game-Design.
Sudoku, neu gedacht mit Apples Liquid-Glass-Look und einem Sammelsystem.
Mein Fahrtenbuch fürs Motorrad — und das erste Projekt mit fairer Freischaltung.
Feedback, Feature-Wünsche oder einfach Hallo sagen — ich freue mich über jede Nachricht.